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Denkmäler in Leuth
www.tag-des-offenen-denkmals.de
| Alte Kirchgasse | |
|---|---|
| Heute noch genutzte Gasse, gepflastert mit so genannten "Kaie Muite" (bearbeitete maasländische Kieselsteinen) | ![]() |
| Böscher Kapelle | |
|---|---|
| Unter Pfarrer Oswald Poeth 1898 von den Nachbarn errichtete offene Wegekapelle im Stil des Historismus mit Backsteinrückwand und Satteldach auf zwei Werksteinsäulen ruhend, Kreuzigungsgruppe aus Holz | ![]() |
| Bürgermeisteramt, ehemaliges Rathaus | |
|---|---|
| Geht auf das Jahr 1622 zurück, Mitte des 18. Jahrhunderts umgebaut, zweigeschossiges Backsteinhaus mit Krüppelwalmdach und Fenstern in Holzblockrahmen, charakteristisches Beispiel niederrheinischer Architektur | ![]() |
| Friedenskapelle | |
|---|---|
| Liegt an der alten B7 am ehemaligen Grenzübergang Schwanenhaus Venlo/Tegelen, von Bischof Lemmens aus Roermond 1956 geweiht und auf den Namen Regina Pacis getauft | ![]() |
| Friedhofskreuz | |
|---|---|
| Zentralkreuz aus Sandstein mit Figuren nach Albrecht Dürer vor der 200-jährigen Rotbuche die selbst ein Naturdenkmal ist. | ![]() |
| Kreuzwegstationen auf dem Friedhof | |
|---|---|
| 12 neugotische Kreuzwegstationen nach Hans Dürer, Steingussarbeit der Zeit um 1860 deren Verfahrensweise nicht mehr nachvollziehbar ist, 1865-1866 gestiftet von örtlichen Familien | ![]() |
| Michaelskapelle | |
|---|---|
| Von der Familie Steprath gestiftete Betkapelle, 1660 erstmalig erwähnt, später verputzt und im Innenraum verklinkert, kleiner Rechteckbau mit Tonnengewölbe, Giebel über den Dachflächen hochgezogen, Opferstock und Tür erhalten, diente als Treffpunkt der Kaufleute für ein letztes Gebet vor Fernfahrten | ![]() |
| Muitenhof, ehemaliger Versorgungshof | |
|---|---|
| Dreiflügeliger Hof erbaut um 1800 mit Ergänzung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit ehemaliger Zehntscheune, Wohnhaus mit Krüppelwalmdach und Blaustein-Fensterbänken, mit ehemaliger Dorfschmiede, heute private Nutzung | ![]() |
| Neyenhof | |
|---|---|
| Eingeschossige Backsteinhofanlage aus dem 17. Jahrhundert, Putzfassade an der Rückseite von 1905, im Stil eines Bauernhofes der geldrisch-flämischen Hofkultur, Ende der 1980er Jahre saniert, heute Pfarrzentrum mit Pfarrbücherei und Jugend- und Gemeinschaftsräume | ![]() |
| Pfarrhaus | |
|---|---|
| Backsteingebäude von 1664, zweigeschossiger Vorbau Mitte des 19. Jahrhunderts, sollte während des Kulturkampfes im 19. Jahrhundert Verbannungsort des Bischof von Münster sein, Leuth war bis 1930 die südlichste Pfarre im Bistum Münster und gehört seit 1930 zum Bistum Aachen, heute Pfarrhaus. | ![]() |
| Schabbers Krüz | |
|---|---|
| 1772 errichtetes Wegkreuzs mit Türbalkeninschrift das ursprünglich neben einer Linde in der Feldflur May am ehemaligen Kirchweg stand. 1955 wurde der Feldweg eingezogen und die Linde gefällt. Der Eigentümer der Ackerparzelle bewahrte das Kreuz vor dem Untergang. Heutiger Standort "Am Wedemhof" Ecke "Johann Finken Strasse". | ![]() |
| Schwarzer Herrgot | |
|---|---|
| Genannt "Dö schwoarten Herrjott", Pestkreuz aus Eifeler Basalt und Tuffgestein von 1798 mit Korpus, Inschrift und Konsole mit Weihwasserbecken. Siehe auch |
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